unsere Ziele/Vision

Wir als Hauskreis haben folgende Ziele/Vision:

 

Der Blick auf Jesus und das Gespräch mit ihm, sowie die Lehre unter anderem durch Predigten und Andachten soll immer ein Bestandteil unseres Hauskreises sein.

Die Gastfreundschaft, die uns Jesus lehrte wollen wir ebenfalls Leben und dafür regelmäßige Abende für Gäste des Hauskreises veranstalten.Durch diese Hauskreise wollen wir unseren Gästen den Glauben, unsere Art mit Jesus zu leben und unsere Art des Hauskreises näher bringen.

Unser Ziel ist es ebenfalls mit Achtsamkeit und Respekt unserem Gegenüber immer wieder zu begegnen.

Wir wollen einen Ort schaffen, an dem jeder frei sein kann und doch Struktur, eine Identität mit dem Hauskreis und eine Kontinuität entstehen kann. Hierbei wollen wir uns von unserem Coach helfen lassen.

Gott zu loben mit all unserem Sein und vor allem in der Gemeinschaft durch regelmäßigen Lobpreis ist unser Bestreben. Aus der Bibel wollen wir regelmäßig zitieren und uns Zeit nehmen, um zu hinterfragen.

Unser Austausch soll in einem geschlossen Rahmen stattfinden und durch einen Bereichsleiter koordiniert werden. Bereichsleiter soll es für jeden Bereich des Hauskreises geben wie z.B. Thema, Lobpreis, Essen,..

Die Kommunikation untereinander soll nur in Liebe, ohne bloß zu stellen und auch mit unseren Grundwerten und Normen stattfinden.

Intimere Beziehungen zwischen Gott und uns so wie in der Gemeinschaft wollen wir zu lassen und pflegen. Dafür ist jeder mit verantwortlich.

 

 

Stand September 2013

 

 

 

 

 

3 Antworten auf unsere Ziele/Vision

  1. Maren Schamp-Wiebe sagt:

    Liebe Jesus-Freaks,

    ich habe vor langer Zeit mal einen Artikel über Gutscheine gelesen, die bei euch kaufen und an Obdachlose oder Bettler verschenken kann. Es ging um Essen und Seelsorge, soweit ich mich erinnere. Gibt es die Aktion noch?

    Herzliche Grüße,
    Maren Schamp-Wiebe

  2. Srdja sagt:

    Heyho,

    am liebsten wuerde ich bei euch mal vorbeischauen,
    aber mich scheut die beschriebene Bibeltreue.

    Ich hab darin zwar nicht allzuviel gelesen,
    aber so wie ich das Neue Evangelium interpretiere
    predigte Jesus hauptsaechlich Gewaltlosigkeit und Naechstenliebe,
    der Rest ergibt sich dann wohl von selbst.

    Frieden,
    Srdja

  3. Ulrike Braimah sagt:

    Schön das es euch wieder in Hamburg gibt. Was ich aber sehe…

    Ihr setzt Bibeltreue voraus, obwohl mittlerweile allgemein bekannt ist, dass die Bibel nicht als einzig vollkommenes Buch betrachtet werden kann. Sowohl die Funde von Nag Hammadi, als auch die Essener Schriftrollen zum Beispiel zeugen davon. Jesus allein vor dem Hintergrund der Bibel zu betrachten, empfinde ich so, als soll er in eine Art interlektuelles Zwangskosett geschnürt werden. Jesus ist ein freier Geist, den ich als einen lebendigen Geist erlebt habe – als einen freien und lebendigen Geist. Und zwar außerhalb des konventionellen Christentums.

    Als Kaiser Konstantin im Jahre 325 nach Christus im Konzil zu Nicäa festgelegt hat, was in der Bibel stehen darf und was nicht, und als er letztendlich Jesus zu dem Sohn Gottes machte, als der er heute in den Kirchen dargestellt wird, hat er gefehlt. Das Urchristentum hatte eine äußere und eine innere Lehre.
    Für mein Empfinden ist es sehr schwierig, Jesus tatsächlich erfahren zu können, wenn man das bei seinem Streben nach Gott nicht berücksichtigt.

    Gott ist die reine Liebe. Nicht männlich und auch nicht weiblich, aber rein von allem irdischen Denken. Und daran muss man sich meiner Meinung nach orientieren.

    Ich wünsche euch also viel Glück bei euren Unternehmungen. Aber ich glaube, dass die Menschen, die Jesus am nötigsten brauchen, sich von aufgesetzter Frömmigkeit eher abgeschreckt fühlen, als angezogen.

    Das ist meine Meinung dazu. Ich würde mir wünschen, dass ihr euer Gedankengerüst entsprechend erweitern würdet.

    Die angedachten Lobpreisungen Gottes in der Gemeinschaft, wie ihr sie euch hier als Ziel gesetzt habe, sind meiner Erfahrung nach häufig eine ständige Wiederholung verstaubter Kirchenrituale. Ich kann nicht nachvollziehen, dass das etwas sein soll, was aus dem eigenen Herzen kommt und deshalb weiß ich nicht so richtig, wofür das gut sein soll.

    So viele Menschen halten Bibelstunden ab, lobpreisen Gott in regelmäßigen Abständen, aber leben es doch nicht. Und wo bleibt da der Freak? Der, der sich traut, mit Jesus an seiner Seite allein durchs Leben zu gehen und tatsächlich zu machen…

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Für mich hört sich das alles ein bisschen so an, als dürften bei euch nur artige Leute kommen. Und so, gibt es sicherlich nur weng fruchtbare Auseinandersetzung.

    Das sind meine Gedanken dazu.

    LG

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